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weltweit: Indien: Kussverbot für Touristen Delhi. - Touristen dürfen sich in Indien nicht mehr in der Öffentlichkeit küssen. Die von Hindu-Nationalisten geführte Regierung habe ein entsprechendes Verbot erlassen, meldete die Zeitung "The Asian Age". Reisende sollten die örtlichen Sitten respektieren und weite Kleidung tragen. Und: "Küssen in der Öffentlichkeit wird missbilligt." Die Nationalisten fordern auch eine Kusszensur in den Filmen bei den ausländischen TV-Sendern. (gemeldet am 10.08.1998 vom Tagesanzeiger der Schweiz) Amerika: COLORADO. MARYLAND. IOWA. In Cedar Rapids ist es verboten, Fremde zu küssen. NEVADA. RIVERSIDE. RHODE ISLAND. WISCONSIN. FLORIDA. BOSTON/MASSACHUSETTS
England: Sizilien:
GeschichteKussverbot in London um 1665 Damals wurde das Küssen aufgrund der um sich greifenden Pest verboten, da Küsse lebensgefährlich sein konnten. Stattdessen verbeugte man sich zur Begrüßung oder tippte sich an den Hut.
DiskriminierungKüssen verboten! "Wegen der Kinder" am Nachbartisch wurden zwei lesbische Frauen in einer Gastwirtschaft gebeten, sich nicht länger zu küssen.
GesundheitKussverbot für Eltern mit Lippenherpes Solange der Lippenherpes in der Schwangerschaft auf den Mund beschränkt bleibt, ist das weder für die werdende Mutter noch für das heranwachsende Kind dramatisch. Salben oder Cremes gegen die Herpes-Viren aus der Apotheke kann man ohne Bedenken angewendet werden. Vorsicht ist jedoch geboten wenn die Viren auf die äußeren Geschlechtsorgane übertragen werden und bei der werdenden Mutter einen Genitalherpes verursachen.
ZahnspangenträgerKids on Air Kinder zwischen 10 und 15 Jahren aus Reutlingen machen ihr eigenes Radio.
Theater:„Küssen verboten“ Die Kalifin Alrashida beobachtet eines Tages ihren Diener bei einem leidenschaftlichen Kuss mit einer schönen Frau. Alrashida wünscht sich nun nichts sehnlicher als auch geküsst zu werden. Sie begibt sich auf die Suche nach einem schönen und mutigen Mann…
Tiere:Küssen verboten Weil alle Frösche sich aufgrund der speziellen Beschaffenheit ihrer Haut stets in mehr oder weniger feuchtem Milieu aufhalten müssen, sondern sie ein giftiges Sekret ab, um sich vor drohenden Infektionen durch Bakterien oder Pilze zu schützen. Bei den meisten der über 5000 bekannten Froscharten ist dieses natürliche Desinfektionsmittel allerdings nicht besonders stark und daher für Menschen, aber auch für die zahlreichen natürlichen Feinde wie Storch oder Iltis, ungefährlich. Es gibt aber auch regelrechte "Giftmonster", wie beispielsweise die südamerikanischen Pfeilgiftfrösche, von denen man annimmt, dass ihr Sekret sie auch vor Freßfeinden beschützen soll. Der giftigste unter ihnen, der nur ca. 3 cm große, goldgelb glänzende "Schreckliche Giftfrosch" produziert ein so starkes Toxin, dass ein einzelnes Tier theoretisch 20 Menschen töten könnte.
Alle dürfen ,,Liesel" küssen Göttingen (pid) Seit Jahrzehnten ist es in Göttingen Tradition, dass frisch examinierte Doktoranden mit Bollerwagen und anderen Gespannen zum Gänseliesel-Brunnen ziehen und der reizenden Magd einen Kuss verpassen. Nach 75 Jahren soll das Kussverbot endlich aufgehoben werden: Am 7. Juni (2001) dürfen alle Bürger - auch solche ohne Doktorhut - das Liesel küssen. Grund: An diesem Tag feiern die Göttinger den 100. Geburtstag der Gänsemagd, die längst zum Wahrzeichen der südniedersächsischen Universitätsstadt geworden ist.
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