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Beispielsweise wird beim Hexensabbat auf dem Blocksberg dem Teufel der Anus geküsst. Dabei versammeln sich die Getreuen, und ein Unterteufel hebt den Schweif des Teufels in die Höhe. Hat der Teufel einen Kuss erhalten, dann bestätigt er diesen mit einem gewaltigen Furz. Hierbei spiele das erotische Moment gewaltig mit hinein, schreibt Rudolf Lothar, denn alle Satansfeste endeten in wüsten Orgien. Zudem sei der Kuss auf den Hintern hier sexuelle Perversion, Gegenstück des Cunnilingus

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